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Bauwerksabdichtung beim Züricher Vertex Tower

Bauwerksabdichtung beim Züricher Vertex Tower als Weisse Wanne

Main Tower und Vertex Tower – vistona massgebend an der Veränderung der des Züricher Stadtbildes beteiligt

Die Firma vistona ag -der Spezialist für Weisse Wanne – realisiert zusammen mit dem Generalunternehmer Implenia GU AG aus Dietlikon und dem Baumeister Anliker AG aus Emmbrücke den Vertex Tower in der Thurgauerstrasse, Zürich. Dieses Prestigeprojekt ist nach dem 2009 und 2010 realisierten Main Tower bereits das zweite Hochhaus in dieser Strasse.
Das Abdichtungskonzept der Firma vistona beruht auf individuellen Lösungen, welche auf die Anforderungen des Bauvorhabens und die Bedürfnisse des Kunden zusammen mit den Fachplaner zugeschnitten wurden. Wichtiger Bestandteil der Planung ist das Engineering der vistona Ingenieure. Neben der Optimierung der Betonrezeptur, werden durch eine gezielte Erfassung der Zwangspunkten im Lifecycle des Bauprojektes, auch Risse im Beton weitestgehend ausgeschlossen. Zusätzlich plant und liefert vistona alle Sonderbaustoffe zur Abdichtung von Fugen und Durchdringungen. Der Kunde erhält somit Planung und Ausführung für das Gewerk Abdichtung aus einer Hand. Zudem spricht die Kosteneinsparung für das Konzept. Neben einer wirtschaftlichen Auslegung der rissesichernden Mindestarmierung für die Lastfälle Kriechen und Schwinden und die abfliessende Hydratationswärme des Betons und eine Bauzeitverkürzung mit Hilfe eines wetterunabhängigen Abdichtungskonzepts ermöglicht. Zudem Entfallen unnötige Sanierungskosten, da eine eventuelle Schadenstelle mit Hilfe unserer dichtungstechnischen Plänen leicht lokalisierbar ist und somit eine schnelle Reparatur durch Injektion ermöglicht wird.
Nachdem bereits beim Bauvorhaben Maintower die unteren 4 Etagen von der Firma vistona mit 3‘800m³ WU Beton abgedichtet wurden, werden im Vertex-Tower 5‘200m³ WU Beton in den vier Untergeschossen verbaut. Als besondere Herausforderungen zeigte sich der Anschluss zum bestehenden Gebäude.
Detail_Vertex_Tower_ZuerichJedoch auch die Bauweise bedurfte besonderer Abdichtungsleistung. Zunächst wurde ein Spriesskranz im zweiten Untergeschoss betoniert. In diesen wurde der Wand Deckenanschluss mit einem Arbeitsfugenband in die Deckenplatte eingebunden.
Die Wände im 3. UG wurden dann über Rüttellöcher im Spriesskranz nachträglich mit LV Beton betoniert. Insgesamt wurden rund 4,6 Kilometer Fugenband verbaut. 250 Meter davon wurden als Klemmanschluss ausgeführt.
Das Know-how, die Erfahrung und Innovationskraft der vistona Mitarbeiter sowie die Entwicklung einer individuellen Konzeptlösung mit allen Fachplanern ermöglicht es, Projekte aller Art durchzuführen. Ob Fussballstadion, Thermalbad oder Tiefgaragen von Hochhäusern, das Abdichtungskonzept vistona hat sich bereits bei den unterschiedlichsten Bauvorhaben bewährt.